Die 12 Rauhnächte- eine magische Zeit zwischen den Jahren

Die 12 Rauhnächte- eine magische Zeit zwischen den Jahren

Die letzten 2 Jahre habe ich Weihnachten und Silvester im Ausland verbracht (2018 auf Bali und 2019 in Kapstadt & auf Sansibar). Und eigentlich wollte ich meine neue & liebgewonnene Tradition auch dieses Jahr fortsetzen. Noch vor ein paar Wochen dachte ich an Sommer, Sonnenschein, Sandstrände, Palmen, Meeresrauschen & Kokosnüsse, also an Thailand, an Koh Samui. Doch aufgrund der derzeitigen, etwas sehr deprimierenden und einschränkenden Lage (Corona lässt grüßen!) habe ich diese Pläne wieder über Bord geworfen. Ich bin nochmal in mich gegangen und habe überlegt, was ich dieses Weihnachten wohl am ehesten brauche?! Nach diesem turbulenten Jahr brauch ich einfach nur Rückzug. Ruhe. Reflektion. Und ein Zurückkehren zum Wesentlichen. Zum Ursprünglichen. Zum Natürlichen.

Zurück zum Ursprung

Ich brauch nicht nur eine Pause um mich wieder zu sammeln, ich brauche auch wieder etwas digital Detox.  Gleichzeitig möchte ich diese besonders magische Zeit zwischen den Jahren aber einmal anders zelebrieren. Neu feiern. Natürlicher & ursprünglicher erleben. Ich möchte alte Bräuche und Rituale wieder aufleben lassen.

Ich habe von diesen geheimnisvollen Rauhnächten gehört und mich tiefer mit diesem Thema befasst und möchte dich jetzt vielleicht auch etwas inspirieren deine Weihnachtszeit noch intensiver zu erleben.Diese Zeit mit noch mehr Reflektion zu verbringen und neue Impulse setzen um das Vergangene loszulassen und das Neue gebührend zu empfangen.

 

Was sind die Rau(h)nächte?

Eine eindeutige Erklärung auf den Ursprung des Namens “Rauhnächte” bzw. “Raunächte” gibt es nicht. Es bezieht sich wohl auf die kalte, raue, dunkle und karge Jahreszeit ,in der die Rau(h)nächte gefeiert werden. Es taucht aber auch immer wieder der Begriff “Rauchnächte” auf, da früher zu dieser Zeit besonders häufig die Häuser und Ställe ausgeräuchert wurden.

Welche Rolle spielt die Zahl 12?

Ein Mondjahr besteht aus 354 Tagen. Ein Sonnenjahr besteht aus 365 Tagen- von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende. So ergibt sich eine Differenz zwischen Mond- und Sonnenjahr von genau elf Tagen und 12 Nächten. Den Rau(h)nächten! Sie galten als magisch und mythisch weil sie sozusagen “außerhalb der Zeit” lagen. In diesem Zeitraum waren Visionen, Erkenntnisse und Einblicke möglich, die zu anderen Zeiten unmöglich waren.

Die erste Rau(h)nacht beginnt in der Nacht vom 25. Dezember auf den 26. Dezember und endet am 6. Januar.

Die Zahl 12 hat aber auch in vielen Kulturen eine besondere Bedeutung. Ein Jahr hat 12 Monate. Es gibt 12 Tierkreiszeichen. Tag und Nacht haben beide 12 Stunden. Jesus hatte 12 Jünger. In der griechischen Mythologie gibt es 12 Götter im Pantheon. Die Tafelrunde von König Artus bestand aus 12 Rittern. Ein Jahr besteht aus 12 Mondzyklen & 12 “heiligen Nächten”.

Die Zahl 12 steht für Vollständigkeit und Einswerdung von Naturgeboten: Sie entspricht der Schöpferkraft.

“Und so verbirgt sich in diesen zwölf heiligen Nächten eine unglaublich inspirierende Kraft. Es sind die Nächte der Besinnung auf die Vergangenheit, der Verankerung der Gegenwart und der Ausrichtung auf die Zukunft, und wir sind eingeladen, in diesen Nächten unser Schicksal auf schöpferische Weise ganz neu in die Hand zu nehmen!” (Zitat von Elfie Courtenay)

Sitten & Bräuche rund um die Rau(h)nächte

Die Rau(h)nächte galten in erster Linie als Ruhezeit bzw. Seelenzeit. Und doch gab es Gebote und Verbote für die Nächte. Versprechen sollten eingelöst werden, Schulden sollten beglichen werden und keine unerledigten Angelegenheiten sollten mit ins neue Jahr genommen werden. Die Menschen rückten in diesen kalten, finsteren Winternächten noch näher zusammen und erzählten sich Sagen, Mythen und Märchen. Und die Frage, was die Zukunft wohl bringen wird, schwingte immer leise mit. Magische Kräuter, Orakel, Glücksbringer und Schutzamulette spielten zu dieser Zeit eine große Rolle.

Volksglauben

Zwei Mythen möchte ich dir hier erzählen, die sich im Volksglauben verankerten und bis heute mündlich überliefert werden.

Frau Holle/ Hella/ Hulda

Man sollte in den Rau(h)nächte nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Türe gehen, da man sich erzählte, dass Frau Holle und ihre Gefolgschaft (neun Kinderseelen und eine Schar aus Hexen, Druden und Naturgeistern) über den Himmel jagten. Man sei des Todes wenn man nach Abendläuten vor die Tür ginge und der “Wilden Jagd” begegnete. Frau Holle repräsentiert sich als Holunderbusch, deren drei Farben weiß, rot, schwarz für die drei Phasen des Weiblichen standen nämlich für Jungfrau, Mutter und Alte Weise. Um die Naturgeister und verlorenen Seelen zu besänftigen brachte man ihnen Opfergaben dar. In den heiligen Nächten, wenn Frau Holle und ihre “Wilde Jagd” unterwegs sind, sollen wir uns zurückziehen, reflektieren, mit Altem abschließen und Raum für Träume und Visionen geben und uns dem Neuen öffnen. Wir sollen genügen Mut haben, um neue Wege einzuschlagen denn dies würde Frau Holle belohnen mit der Sicherheit ihres Schutzes und ihrer Unterstützung.

Das Perchtentreiben und die Göttin Perchta

“Bercht” bedeutet soviel wie leuchtend, glänzend, hell. Im Alpenraum ist das Perchtentreiben noch bekannt. Auch hier ist wieder eine Frau mit Gefolge unterwegs. Zum Gefolge gehören schöne und hässliche Perchten, zweigesichtige und rückwärtsblickende sowie die “Habergoaß”, halb Bock, halb Geiß. Im Volksmund hieß es: So hoch wie die Habergoaß bei ihrem Tanze springt, so hoch steht im Sommer das Getreide. Auch hier stellte man wieder Opfergaben in Form von Essen vor die Tür und schmiß der Habergoaß Geldstücke in ihr Maul um so die Gunst der Göttin Perchta zu erlangen. Das wilde Gefolge zeigte sich mit menschlichen Gesichtern, die mit Musik und Glockenspiel den Tanz der Perchta begleiteten. Perchta trug eine doppelgesichtige Maske als Zeichen des Übergangs vom Alten hin zum Neuen. Sie symbolisierte beide Seiten, die gute und die böse (Prinzip der Polarität).

Innehalten

“Letztlich haben viele dieser Überlieferungen eine Botschaft gemeinsam: Halte inne, komm zu dir, lass das Alte los und gönn dir eine Zeit der Ruhe, um anschließend dem Neuen mit schöpferischer Kraft entgegenzugehen. Diese Ruhezeit ist vergleichbar mit der kurzen Pause zwischen zwei Atemzügen: Die Pause gehört dazu, sie ist Teil des Ganzen, Teil des ewigen Werdens und Vergehens. Mit dem Ausatmen wird das alte losgelassen, doch bevor der neue Atem beginnen kann, ist es wie `die Zeit zwischen den Jahren`.” (Zitat von Elfie Courtenay)

 

Wie gestalte ich die Rau(h)nächte?

Und bist du bereit die zwölf Rau(h)nächte ohne Telefon, Fernseher, Handy, Wecker, Radio zu verbringen? Nur im inneren Dialog mit deinen Gedanken, Gefühlen und dir selbst? Dann solltest du noch ein paar kleine Vorbereitungen treffen um diese magische Zeit ganz in Stille genießen zu können. Genau wie unsere Vorfahren solltest du alle Arbeiten bis zum 25. Dezember erledigt haben, Vorräte sollten im Haus sein, Rechnungen bezahlt sein, Geliehenes zurückgegeben werden, alte Schulden und Unklarheiten bereinigt sein. So ist der Kopf frei und hat Platz für neue Pläne, Ziele und Absichten.

Rückzugsort & Kraftort finden

Du solltest an einem Ort sein, der dir Ruhe, Stille und Zurückgezogenheit ermöglicht. Du kannst dir auch gerne einen Kraftort in der Natur suchen, den du in den zwölf Tagen immer wieder aufsuchst. An deinem Ort solltest du dich auf jeden Fall wohlfühlen und entspannen. Du kannst dir gerne einen kleinen Altar einrichten mit Talismanen, gefundenen Naturmaterialien, Räucherstäbchen, Kerzen, Schutzsymbolen… einfach alles was dir am Herzen liegt und du in Verbindung zu den Rau(h)nächten bringst.

Tagebuch

Leg ein Tagebuch bereit oder auch ein Traumtagebuch, worin du deine Träume gleich nach dem Aufwachen schriftlich festhältst. Tagebücher helfen rückblickend den Wandel nachzuvollziehen und zu verstehen. Dein Weg vom IST Zustand zum SOLL Zustand kann ganz genau dokumentiert und festgehalten werden.

Kreative Zeit

Die Rau(h)nächte bieten auch Gelegenheit in dieser Zeit kreativ(er) zu werden. Schmuck und Amulette, vielleicht auch aus Naturmaterialien, können selber hergestellt werden. Mandalas und Collagen können draußen in der Natur gelegt werden.

Rituale gestalten

Zeiten des Wandels sind oft begleitet mit Chaos und Orientierungslosigkeit und kleine Rituale fungieren in dieser Zeit als Anker zum Festhalten, um sich neu auszurichten, um ein bisschen Stabilität und Sicherheit zu erfahren. Rituale sollten einen klaren Fokus und ein klares Ziel haben. Rituale könnten bestimmte Meditationstechniken sein oder regelmäßige Räucherungen während der zwölf Tage oder immer wieder ein bestimmtes Orakel durchzuführen. Gestalte dein eigenes Ritual. Horche in dich hinein, was du momentan brauchst, wohin du willst und was dir gut tun würde und dann mach einfach. Man kann nicht viel falsch machen wenn man in sich hineinfühlt und in den Dialog mit seinem Innersten tritt und die Außenwelt mal abschließt.

Ein Ritual um Altes loszulassen und Neues zu beginnen

In den Rau(h)nächten geht es sehr stark darum mit Altem abzuschließen und einen positiven, hoffnungsvollen Blick in die Zukunft zu richten. Zieh dich an einen ruhigen Ort zurück. Nimm ein Blatt Papier und schreibe darauf alles, wovon du dich lösen möchtest. Das können Gewohnheiten sein, eine Lebensphase, Gefühle & Gedanken, Menschen… Wichtig ist, dass du dir das nochmal bewusst machst und auch erkennst, dass wir schwierige Phasen durchmachen müssen, das es in Ordnung ist auch mal Tiefen zu erleben. Und vielleicht entdeckst du auch darin positive Seiten. Was hat dich diese Erfahrung gelehrt? Was hat dich stärker gemacht? Und dann lege das Blatt Papier auf deine linke Seite und zünde eine Kerze an und stelle sie daneben. Schreibe auf ein neues Blatt Papier, was du dir für die Zukunft wünscht. Was soll sich positiv verändern? Und dieses Blatt legst du zusammen mit einem Kraftsymbol z.B. einer Blume, einem Stein, einem Kristall… auf deine rechte Seite.

Das Alte gehen lassen

Nun räucherst du deine linke Seite mit dem Blatt Papier ab und lässt symbolisch das Alte gehen. Es geht quasi in Rauch auf. Dann räuchere dich ab denn du stehst momentan noch zwischen Vergangenheit und Zukunft. Das Alte ist abgeschlossen und das Neue liegt noch in der Zukunft. Du bist dazwischen, genau wie die Rau(h)nächte.

Und danach räucherst du noch die Zukunft ab, alles was sich auf deiner rechten Seite befindet. Und zum Schluss puste die Kerze auf deiner linken Seite aus. Das Alte ist nun endgültig vorbei.

Der Brauch des Räucherns

In den Rau(h)nächten ist es üblich sein Haus/ seine Wohnung auszuräuchern um es von schlechten Geistern und Energien zu befreien und es zu reinigen bevor das Neue Jahr mit all der positiven Hoffnung beginnt. Du kannst das machen aber musst es nicht vor allem wenn du es schonmal ausprobiert hast und weißt, es ist nicht so dein Ding.

Du kannst mit vielen natürlichen Dingen räuchern z.B. Kräuter, Blüten, Harze, Wurzeln…Du zerkleinerst die Kräuter oder Bluten am besten in einem Mörser. Um deine Räuchermischung zu verglühen brauchst du ein feuerfestes Gefäß z.B. ein Räucherstövchen oder eine Räucherschale. Darin füllst du etwas Sand hinein und darauf legst du die entzündete Räucherkohle. Erst wenn die Räucherkohle außen grau und gleichmäßig durchgeglüht ist, streust du die erste Prise deiner Räuchermischung darauf. Den emporsteigenden Rauch verteilst du mit einem Federfächer und gehst so durch jedes einzelne Zimmer deines Hauses/deiner Wohnung.

Welche Kräuter eignen sich zum Räuchern?

Zum Räuchern eignen sich: Salbei, Wacholder, Beifuß, Mistel, Johanniskraut, Wilder Thymian, Schafgarbe, Königskerze.

 

12 Nächte = 12 Monate

Jede Rau(h)nacht steht immer für den entsprechenden Monat des Folgejahres, also entspricht die erste Rau(h)nacht dem Januar, die zweite dem Februar etc. Alles was während dieser 24 Stunden passierte, galt früher als Omen für diesen kommenden Monat. Daher wurde auch alles ganz genau beobachtet und aufgeschrieben z.B. was man geträumt hatte in der Nacht, welches Gefühl einen begleitete beim Aufstehen, natürlich wie das Wetter war, welche Nachrichten man erhielt und was man sonst so den Tag über erlebte. Diesen Brauch werde ich auch wieder aufleben lassen und bin gespannt, was mich alles in den Rau(h)nächten und im Folgejahr erwartet.

 

Energie tanken

Durch Meditationen, Reflektieren und Rückschau halten, Räuchern, Kraftorte aufsuchen und die Natur genießen wirst du schon viel Energie tanken können in den Rau(h)nächten.Wenn du Hektik vermeidest und Störquellen beseitigst wäre das allein schon eine große Kraftquelle. Du kannst deine eigenen Rituale gestalten, kreativ werden, Wünsche formulieren, Altes durch Vergebung loslassen und Dankbarkeit praktizieren.

Im Nachfolgenden habe ich noch ein paar konkrete Inspirationen für die individuelle Gestaltung jeder einzelnen Rau(h)nacht.

 

Erste Rau(h)nacht 25.12.

Komm zur Ruhe. Gewinne Einsichten und lass Dinge in dir reifen.

Die erste Rau(h)nacht repräsentiert den Januar des Folgejahres.

“Lebe so, dass du das Wunder erkennst, ganz besonders und vor allem in der Natur.”

Zweite Rau(h)nacht 26.12.

Folge deiner Intuition & genieße in Dankbarkeit.

Diese Rau(h)nacht steht für den Februar.

“Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.” (Francis Bacon)

Dritte Rau(h)nacht 27.12.

Strebe nach Klarheit und Klärung. Übe dich in Achtsamkeit und Wertschätzung.

Diese Nacht steht für den März.

“Finde den Weg in die Natur und lass deinen Geist so klar werden wie das Wasser, das von den Bergen fließt.”

Vierte Rau(h)nacht 28.12.

Suche den Kontakt zu deiner Seele.

Heute wird der April repräsentiert.

“Wenn die Seele des Menschen und die Seele der Natur sich berühren, darf Heilung entstehen.”

Fünfte Rau(h)nacht 29.12.

Lass Altes in Frieden gehen, vielleicht mit einem Feuerritual. Öffne dich für Neues & begrüße den Wachstum und Neubeginn in dir.

Alles neu macht der Mai.

“Wachstum geschieht immer dann, wenn Altes vergehen darf, um für Neues Platz zu schaffen.”

Sechste Rau(h)nacht 30.12.

Erkenne deinen eigenen individuellen Weg. Folge ihm mutig und lass dich nicht beirren. Behalte dein Ziel vor Augen und prüfe von Zeit zu Zeit, ob du noch auf dem richtigen Weg bist oder schon fremden Spuren folgst.

Diese Rau(h)nacht steht für den Juni.

“Finde deinen ganz persönlichen ureigenen Weg- und folge ihm.”

Siebte Rau(h)nacht 31.12.

Erkenne tiefere Verbindungen und Zusammenhänge.

Diese Nacht repräsentiert den Juli.

“Werde achtsam!”

Achte Rau(h)nacht 1.1.

Gib dich dem Leben hin und vertraue auf das Leben. Überwinde Stillstand und Stagnation. Es wird alles gut werden.

Diese Rau(h)nacht steht für den August.

“Wachse, erblühe und reife heran! Denn weder Mensch noch Pflanze sollte im Zustand einer Knospe verharren.”

Neunte Rau(h)nacht 2.1.

Liebe deine Besonderheit! Nimm dich so an wie du bist und sei du selbst, denn alle anderen gibt es schon.

Die neunte Nacht steht für den September.

“Steh immer zu dir, auch wenn das bedeutet, anders zu sein, als die Welt dich haben möchte.”

Zehnte Rau(h)nacht 3.1.

Erforsche deine Einzigartigkeit. Bleib dir selbst treu.

In dieser Nacht geht es um den Oktober.

“Strebe nach Selbsterkenntnis, finde deine wahre Bestimmung und entfalte dein ureigenes Potenzial.”

Elfte Rau(h)nacht 4.1.

Lass jetzt fallen, was dir nicht mehr dienlich ist und erkenne den Neuanfang, der jedem Ende innewohnt.

Hier geht es um den Monat November.

“Bedenke immer, dass nichts bleibt wie es ist. Auch die NAtur wechselt unaufhörlich ihre Form. Erlaube den Wandel!”

Zwölfte Rau(h)nacht 5.1.

Verbinde dich mit dem Licht in dir und vertraue deiner Inspiration. Sei bereit, neuen Ideen und Impulsen Raum zu geben.

Heute geht es um den Dezember.

“Genieße die lichtvollen Augenblicke und lass sie dein Leben überstrahlen!”

 

Viel Freude beim Loslassen  und positiv in die Zukunft schauen 🙂

Deine, Lisa

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