5 Minuten Achtsamkeitstipps, die du heute ausprobieren solltest

5 Minuten Achtsamkeitstipps, die du heute ausprobieren solltest

Wir sind oft so gestresst und hetzen durch unseren Alltag und fragen uns immer öfters: “Wo ist die Zeit hin?”

Oft haben wir immer wieder diesselbe Ausrede “Ich habe keine Zeit für…Yoga/ Meditieren/ Pausen/ Innehalten…” Wir haben alle die gleiche Zeit am Tag. Wir alle haben 24 Stunden am Tag Zeit. Nur jeder teilt sich diese 24 Stunden anders ein. Manche gehen dabei geschickter vor. Manche eher ungeschickter.

Aber wenn wir uns nur 5 Minuten am Tag für uns Zeit nehmen ist schon viel gewonnen. In den 5 Minuten kannst du bei dir selbst einchecken, deinen Akku wieder aufladen, bei dir selbst ankommen, neue Kraft tanken, bessere Laune gewinnen und positiver durchstarten.

Geh in Gedanken mal kurz deinen Tag durch und vielleicht findest du schon ein paar Zeitfresser. Vielleicht die unnötige Handypause, in der du durch deinen Social Media Feed scrollst und dich mit anderen vergleichst und dich am Ende vielleicht nur schlecht fühlst. Vielleicht aber auch Menschen, die dir deine Zeit und Energie rauben, vielleicht auch weil du keine Grenzen setzen kannst und es dir schwer fällt Nein zu sagen. Du nimmst dir eher Zeit für andere Menschen und deren Probleme statt deine Akkus wieder aufzuladen.

Ich zeige dir hier ein paar Tipps, die nur 5 Minuten Zeit kosten und die dich sofort wieder aufladen, positiver stimmen und dir neue Energie geben.

 

Dankbarkeitstagebuch

Du kannst dir gleich morgens nach dem Aufstehen drei Dinge notieren für die du heute dankbar bist. So startest du gleich viel erfüllter und positiver in den Tag. Und bevor du abends ins Bett gehst schreibst du dir nochmal auf, welche Dinge dich heute dankbar gemacht haben. So verändert sich langsam deine Gedankenwelt von einem Mangeldenken (alles was ich nicht habe/ alles was mir fehlt) hin zu einem Fülledenken (alles was ich besitze materiell wie auch gedanklich an schönen Erinnerungen, an positiven Charaktereigenschaften…).

Nadi Shodhana Pranayama

= die Wechselatmung

Setz dich an einen ruhigen Ort, an dem du ungestört bist. Schließ die Augen und entspanne erstmal dein Äußeres. Nimm die rechte Hand zu deiner Nase und schließe ganz sanft mit dem Daumen dein rechtes Nasenloch. Atme durch das linke Nasenloch ein. Verschließe sanft mit dem Ringfinger und dem kleinen Finger dein linkes Nasenloch. Atme durch das rechte Nasenloch aus. Atme dann durch das rechte Nasenloch ein. Verschließe mit dem Daumen dein rechtes Nasenloch und atme durch das linke Nasenloch aus. Dies ist eine Runde. Führe das so fort.

Die Wechselatmung wirkt ausgleichend. Du kommst wieder in Balance. Dein Körper & dein Gehirn werden mit Sauerstoff versorgt. Wenn du sehr gestresst warst oder aufgeregt kommt dein Nervensystem langsam wieder runter. Wenn du in einem Tief hingst bekommst du durch die Wechselatmung wieder neue Energie.

 

 

Wellness Liste erstellen

Die allermeisten Menschen erstellen immer irgendwelche Listen. To-Do Listen. Did-it Listen. Einkaufslisten. Ich denke, du weißt was ich meine. Erstelle doch heute mal für dich eine Wellness Liste. Eine Wohlfühlliste mit all den Dingen drauf, die DIR gut tun, die dich aufladen. Du kannst diese Liste an einem gut sichtbaren Ort aufhängen als kleine Erinnerung zwischendurch. Und vergiss natürlich nicht diese Liste auch umzusetzen! Auf dieser Liste könnten Dinge stehen wie ein Schaumbad nehmen. Einen Waldspaziergang machen. Ein gutes Buch lesen. Einen inspirierenden Podcast hören. Soulfood kochen. Eine Tasse Tee/ Kaffee trinken. In die Sauna/ Therme gehen. Einen Beautytag machen #selfcare Yoga praktizieren. Tanzen. Sport machen. Bilder malen. Musik machen. Fertige deine persönliche Wohlfühlliste an und dann viel Spaß beim Umsetzen!

 

5 Minuten meditieren

Setz dich einfach an einen ruhigen Ort, an dem dich keiner stört. Schließ die Augen und lenke dein Bewusstsein auf deinen Atem. 5 Minuten lang. Du wirst dich wie ein neuer Mensch fühlen danach. Du musst nicht 30 Minuten oder 60 Minuten meditieren. Nimm dir vielleicht in deiner Mittagspause Zeit 5 Minuten lang deinen Atem zu beobachten oder 5 Minuten ganz bewusst und achtsam spazieren zu gehen, wenn dir das leichter fällt. Versuch in diesen 5 Minuten abzuschalten. An nichts zu denken. Und nach den 5 Minuten darfst du wieder an all den Stress dieser Welt denken.

 

Aufräumen

Nimm dir jeden Tag 5 Minuten Zeit um aufzuräumen und du wirst merken auch dein inneres Chaos räumt sich auf. Wenn im Außen Ordnung herrscht, kann auch im Inneren Ordnung herrschen. Das Außen ist immer ein Spiegel unseres Inneren. Nachdem ich aufgeräumt oder geputzt habe, fühle ich mich besser. Klarer. Strukturierter und aufgeräumter. Während ich im Außen aufräume sortiert sich auch mein Innenleben. Meine Gedanken. Meine Gefühle. Alles wird wieder an seinen richtigen Platz gerückt oder auch rausgeschmissen wenn ich etwas nicht mehr brauche (auch Gedanken und Gefühle!).

 

Savasan-ahhhh!

Natürlich kommt Savasanah ganz zum Schluss. Unsere Endentspannung quasi. 5 Minuten einfach und pur auf der Matte liegen und entspannen funktioniert nicht nur nach einer Yogastunde sondern auch so im ganz normalen AlltagsWAHNsinn. Für viele vielleicht auch der leichteste Punkt zum umsetzen aber nicht weniger effektiv als die anderen.

 

Namasté,

Deine Lisa

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